Routenplanung für Teilstrecke im Westen, bitte Hilfe
Re: Routenplanung für Teilstrecke im Westen, bitte Hilfe
Ich schließe mich Markus an. War letztes Jahr mit 2 Kindern unterwegs und habe (da wir noch mehr Tage als ihr hatten) auch Snaefellsnes eingebaut. Ich liebe die Halbinsel und es gibt wunderschöne Ecken zum Immer-wieder-Hinfahren. Mit den Kindern aber war es zu viel. Plant lieber mind. 2 Nächte am Myvatn ein! Wir hatten dort 2 und zischen Akureyri und Snaefellsnes auch noch eine (Hvammstangi) und trotzdem war es für die Kinder zu viel Fahrerei. 2 Nächte Reykjavík finde ich ebenfalls 1 zu viel (bin aber kein Freund der Stadt). Also wenn es geht: 1 Nacht mehr im Süden (Puffer, ausruhen und es gibt eh sooo viel zu sehen), mind. 1 weitere Nacht am Myvatn. Den Nordwesten kann man auslassen . Als Reiseleiter war das meine „ich-muss-hier-schnell-durch“-Strecke. Die anderen Landesteile sind wesentlich sehenswerter.
Akureyri - Reykjavík: kann man in 1 Rutsch fahren, wenn es sein muss. Aber plant keine großen Abstecher ein. So wie Lena schrieb.
Monique
Akureyri - Reykjavík: kann man in 1 Rutsch fahren, wenn es sein muss. Aber plant keine großen Abstecher ein. So wie Lena schrieb.
Monique
Re: Routenplanung für Teilstrecke im Westen, bitte Hilfe
Hallo,
die 2. Nacht in Reykjavik ist lediglich als Übernachtung geplant (günstige Unterkunft), den Tag selbst wollte ich aber nicht in der Stadt verbringen. Da wollte ich am letzten Tag lieber noch mal in die Natur und suche nach Möglichkeiten, wie wir ihn gestalten können (Golden Circle wie gesagt ist am Anfang geplant).
Vielen Dank für die bisherigen Hinweise, wir überlegen, ob wir bzgl. Myvatn um eine Nacht verlängern.
Piku
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Re: Routenplanung für Teilstrecke im Westen, bitte Hilfe
Auch in und um Reykjavík findest Du viel Natur: Fahrrad ausleihen und entlang der Buchten rumkurven Vögel beobachten, raus nach Seltjarnarnes zum Leuchtturm Grótta und zur Bakkatjörn, andere Richtung raus über Garðabær und Álftanes nach Bessastaðir. Dort gibt es auch einen schönen Wanderweg am Meer entlang über einen Damm,...
Stadtteich (Tjörnin) und Vatnsmýri beim Norræna Húsið mit reichen Vogelleben. Nirgends könnte ich Küstenseenschwalben so gut beim Füttern ihrer Jungen beobachten, wie dort...
Elliðaárdalur natürlich bis nach Heiðmörk
Geldinganes
Rund um den Grafarvogur oder Reynisvatn
...
Es gibt auch in und direkt um Reykjavík Möglichkeiten Natur zu genießen. Das reicht für mehrere Tage
Stadtteich (Tjörnin) und Vatnsmýri beim Norræna Húsið mit reichen Vogelleben. Nirgends könnte ich Küstenseenschwalben so gut beim Füttern ihrer Jungen beobachten, wie dort...
Elliðaárdalur natürlich bis nach Heiðmörk
Geldinganes
Rund um den Grafarvogur oder Reynisvatn
...
Es gibt auch in und direkt um Reykjavík Möglichkeiten Natur zu genießen. Das reicht für mehrere Tage
Hab Island im Herzen, ob's stürmt oder schneit, ob der Himmel voll Wolken und die Erde voll Leid.
Re: Routenplanung für Teilstrecke im Westen, bitte Hilfe
Oder Reykjanes: Brimketill, Leuchtturm, Grindavík (mit oder ohne Blaue Lagune), Selatangar mit einer Menge Strandgut...
Re: Routenplanung für Teilstrecke im Westen, bitte Hilfe
Solche Antworten sind immer sehr hilfreich...
Machbar ist es auf jedenfall. Nur weil es vielleicht nicht deine Art zu reisen ist, heisst es nicht, dass man es nicht machen kann.
Man fährt zwischen 5-8 Uhr los, braucht gute 6 Stunden bis nach Snaefellsness mit Pause und hat im Sommer dann sogar noch genug vom Tag um ein paar Sehenswürdigkeiten anzusteuern. ABER, das Fahren mit Kindern über so einen langen Zeitraum ist dann doch sehr kraftraubend und eher nicht zu empfehlen. Machbar aber definitiv, wenn es nicht gerade stürmen sollte. Hilfreich wären auch natürlich 2 Fahrer.
"Light thinks it travels faster than anything but it is wrong. No matter how fast light travels, it finds the darkness has always gotten there first, and is waiting for it"
Re: Routenplanung für Teilstrecke im Westen, bitte Hilfe
Tut mir leid, aber ich sehe wirklich überhaupt nicht, wie man an einem einzigen Tag von Akureyri nach Reykjavík fahren will und dabei auch noch Snæfellsnes angucken. Wenn man nur fährt und nicht an irgendwelchen Sehenswürdigkeiten anhält wird man es vielleicht gerade so schaffen, das abzureißen, aber angeguckt hat man dann noch nichts außer das, was man vom Autofenster aus vorbeiziehen sieht.keretsak hat geschrieben: ↑Di 28. Jul 2020, 08:57Machbar ist es auf jedenfall. Nur weil es vielleicht nicht deine Art zu reisen ist, heisst es nicht, dass man es nicht machen kann.
Man fährt zwischen 5-8 Uhr los, braucht gute 6 Stunden bis nach Snaefellsness mit Pause und hat im Sommer dann sogar noch genug vom Tag um ein paar Sehenswürdigkeiten anzusteuern. ABER, das Fahren mit Kindern über so einen langen Zeitraum ist dann doch sehr kraftraubend und eher nicht zu empfehlen. Machbar aber definitiv, wenn es nicht gerade stürmen sollte. Hilfreich wären auch natürlich 2 Fahrer.
Man fährt 5-6 Stunden von Akureyri in die Nähe von Stykkishólmur, dann 3-3,5 Stunden um die Halbinsel herum und weiter nach Borganes und von dort aus etwa 2 Stunden nach Reykjavík. Das macht reine Fahrtzeit von 10-12 Stunden. Und dann noch was angucken, mal Pipipause und was essen? Und daher:
Die kurze Antwort lautet nein.
Und ja, es wurde nach an einem Tag gefragt:
Re: Routenplanung für Teilstrecke im Westen, bitte Hilfe
Genau, DU siehst es nicht, wie man sowas machen kann. Gilt nun mal nicht für jeden, deshalb sind ein paar genauere Antworten auch empfehlenswert. Die Strecke ist ohne Zweifel sehr anstrengend und ich würde sie mit Kindern definitiv nicht fahren wollen, aber von der Machbarkeit her ist es schon ok.lena hat geschrieben: ↑Di 28. Jul 2020, 17:17Tut mir leid, aber ich sehe wirklich überhaupt nicht, wie man an einem einzigen Tag von Akureyri nach Reykjavík fahren will und dabei auch noch Snæfellsnes angucken. Wenn man nur fährt und nicht an irgendwelchen Sehenswürdigkeiten anhält wird man es vielleicht gerade so schaffen, das abzureißen, aber angeguckt hat man dann noch nichts außer das, was man vom Autofenster aus vorbeiziehen sieht.keretsak hat geschrieben: ↑Di 28. Jul 2020, 08:57Machbar ist es auf jedenfall. Nur weil es vielleicht nicht deine Art zu reisen ist, heisst es nicht, dass man es nicht machen kann.
Man fährt zwischen 5-8 Uhr los, braucht gute 6 Stunden bis nach Snaefellsness mit Pause und hat im Sommer dann sogar noch genug vom Tag um ein paar Sehenswürdigkeiten anzusteuern. ABER, das Fahren mit Kindern über so einen langen Zeitraum ist dann doch sehr kraftraubend und eher nicht zu empfehlen. Machbar aber definitiv, wenn es nicht gerade stürmen sollte. Hilfreich wären auch natürlich 2 Fahrer.
Man fährt 5-6 Stunden von Akureyri in die Nähe von Stykkishólmur, dann 3-3,5 Stunden um die Halbinsel herum und weiter nach Borganes und von dort aus etwa 2 Stunden nach Reykjavík. Das macht reine Fahrtzeit von 10-12 Stunden. Und dann noch was angucken, mal Pipipause und was essen? Und daher:
Die kurze Antwort lautet nein.
Und ja, es wurde nach an einem Tag gefragt:
Ich bin selbst durchs Outback an einem Tag 1200km gefahren. War jetzt nicht die angenehmste Zeit für den Hintern und man musste vor Dämmerung am Zielort sein, aber auch lange Fahrten haben etwas Besonderes. Nicht jeder muss sich an einem Berg 2 Studen lang ergötzen, sondern man kann die Landschaft auch aus dem Auto genießen. Ich verstehe es sowieso nicht, wenn Leute andere Leute dafür verurteilen, wie sie ihre Reise planen, als wenn die Welt untergehen würde wenn man ein paar Sachen auf der Route weglassen muss. Man hat NIE genug Zeit alles zu sehen, es ist immer ein Kompromiss.
Ratschläge sind wichtig, Weisheiten in einem herablassenden "Ton" eher nicht. War jetzt nicht auf dich bezogen Lena.
"Light thinks it travels faster than anything but it is wrong. No matter how fast light travels, it finds the darkness has always gotten there first, and is waiting for it"
Re: Routenplanung für Teilstrecke im Westen, bitte Hilfe
Lies die Frage noch einmal.keretsak hat geschrieben: ↑Di 28. Jul 2020, 20:00Genau, DU siehst es nicht, wie man sowas machen kann. Gilt nun mal nicht für jeden, deshalb sind ein paar genauere Antworten auch empfehlenswert. Die Strecke ist ohne Zweifel sehr anstrengend und ich würde sie mit Kindern definitiv nicht fahren wollen, aber von der Machbarkeit her ist es schon ok.lena hat geschrieben: ↑Di 28. Jul 2020, 17:17Tut mir leid, aber ich sehe wirklich überhaupt nicht, wie man an einem einzigen Tag von Akureyri nach Reykjavík fahren will und dabei auch noch Snæfellsnes angucken. Wenn man nur fährt und nicht an irgendwelchen Sehenswürdigkeiten anhält wird man es vielleicht gerade so schaffen, das abzureißen, aber angeguckt hat man dann noch nichts außer das, was man vom Autofenster aus vorbeiziehen sieht.keretsak hat geschrieben: ↑Di 28. Jul 2020, 08:57Machbar ist es auf jedenfall. Nur weil es vielleicht nicht deine Art zu reisen ist, heisst es nicht, dass man es nicht machen kann.
Man fährt zwischen 5-8 Uhr los, braucht gute 6 Stunden bis nach Snaefellsness mit Pause und hat im Sommer dann sogar noch genug vom Tag um ein paar Sehenswürdigkeiten anzusteuern. ABER, das Fahren mit Kindern über so einen langen Zeitraum ist dann doch sehr kraftraubend und eher nicht zu empfehlen. Machbar aber definitiv, wenn es nicht gerade stürmen sollte. Hilfreich wären auch natürlich 2 Fahrer.
Man fährt 5-6 Stunden von Akureyri in die Nähe von Stykkishólmur, dann 3-3,5 Stunden um die Halbinsel herum und weiter nach Borganes und von dort aus etwa 2 Stunden nach Reykjavík. Das macht reine Fahrtzeit von 10-12 Stunden. Und dann noch was angucken, mal Pipipause und was essen? Und daher:
Die kurze Antwort lautet nein.
Und ja, es wurde nach an einem Tag gefragt:
Gefragt war ob man das "Schafft", oder ob man den Tag dann ausschließlich im Auto verbringt.
Bei dieser Frage war die Antwort "nein" korrekt.
Dass ein ganzer Tag im Auto nicht erwünscht ist stand schon in der Frage.
Re: Routenplanung für Teilstrecke im Westen, bitte Hilfe
Ok, ich möchte dann auch mal pingelig sein.ExilBayer hat geschrieben: ↑Di 28. Jul 2020, 20:38Lies die Frage noch einmal.keretsak hat geschrieben: ↑Di 28. Jul 2020, 20:00Genau, DU siehst es nicht, wie man sowas machen kann. Gilt nun mal nicht für jeden, deshalb sind ein paar genauere Antworten auch empfehlenswert. Die Strecke ist ohne Zweifel sehr anstrengend und ich würde sie mit Kindern definitiv nicht fahren wollen, aber von der Machbarkeit her ist es schon ok.lena hat geschrieben: ↑Di 28. Jul 2020, 17:17
Tut mir leid, aber ich sehe wirklich überhaupt nicht, wie man an einem einzigen Tag von Akureyri nach Reykjavík fahren will und dabei auch noch Snæfellsnes angucken. Wenn man nur fährt und nicht an irgendwelchen Sehenswürdigkeiten anhält wird man es vielleicht gerade so schaffen, das abzureißen, aber angeguckt hat man dann noch nichts außer das, was man vom Autofenster aus vorbeiziehen sieht.
Man fährt 5-6 Stunden von Akureyri in die Nähe von Stykkishólmur, dann 3-3,5 Stunden um die Halbinsel herum und weiter nach Borganes und von dort aus etwa 2 Stunden nach Reykjavík. Das macht reine Fahrtzeit von 10-12 Stunden. Und dann noch was angucken, mal Pipipause und was essen? Und daher:
Die kurze Antwort lautet nein.
Und ja, es wurde nach an einem Tag gefragt:
Gefragt war ob man das "Schafft", oder ob man den Tag dann ausschließlich im Auto verbringt.
Bei dieser Frage war die Antwort "nein" korrekt.
Dass ein ganzer Tag im Auto nicht erwünscht ist stand schon in der Frage.
Die Frage war:
"Schafft" man es denn, von Akureyri bis nach Reykjavik, wenn man noch Snaefellsness sehen will?"
Antwort, ja, kann man, sollte man aber nicht. Lieg ich damit also falsch??? Das mit dem Lesen üben wir also nochmal nichts für ungut....
Der Satz danach war keine Frage. Also wenn man schon einen auf Schlaumeier macht, dann sollte man wenigstens so genau sein und seine Fakten prüfen. Ich denke aber es ist genug vom Thema abgedriftet worden. So ne Diskussion führt eh zu nichts und bringt den Fragesteller nicht weiter =)
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Re: Routenplanung für Teilstrecke im Westen, bitte Hilfe
Weißt du, Kontext spielt schon eine Rolle und den hat uns Piku deutlich gegeben. Der Satz nach der Frage ist die nähere Bestimmung für das "Schafft", das auch im Original in Anführungszeichen steht. Daß die beiden Sätze einen Absatz ganz für sich alleine bekommen, unterstreicht noch einmal den gemeinsamen Sinn. Und seien wir doch mal ehrlich, wir hätten diese Diskussion vermutlich gar nicht, wenn es dich nicht gestört hätte, daß ich nicht weit ausgeholt habe, sondern mich zur kurzen Antwort entschieden habe. Etwas, daß ich guten Gewissens tat, da die Frage stellende Person im Grunde die Antwort schon zu kennen und nur noch einmal Bestätigung zu brauchen schien.
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