Kann mir auch net vorstellen, was daran günstiger sein soll, Alk über die Freimengen hinaus nach Island zu bringen und zu verzollen, wo es doch in Island auch Alk gibt. Der einzige Vorteil liegt wohl darin, dass man nach einem Import nicht auf die restriktiven Öffnungszeiten der Alkshops angewiesen ist (so nen 3-Std.-am-Tag-Job möchte ich auch haben!

).
Wir haben halt immer dieses einheimische Bierzeugs auf Island gekauft (Vorsicht: Nicht das Bierwasser aus dem Supermarkt, sondern das richtige Bier aus dem Schnappsladen!), glaub net, dass das teurer war als extra deutsches (dann natürlich bayerisches!

) Bier mitzubringen und extra zu verzollen...
Hat das schon mal jemand genau durchgerechnet, was billiger kommt?
Auch bei den Autoteilen importiere ich (zu 50 % Zoll!) natürlich nur die Sachen, die es in Island nicht gibt (also die meisten Lappländerteile). Wo es geht, kaufe ich lieber auf Island. Der Import war bisher immer gleich teuer oder noch teurer! Beispiel gefällig?
BFG-Reifen in 35" kosten in D 200 Euro pro Stück = 800 Euro insgesamt, dazu kommt 50 % isl. Zoll (400 Euro), macht also 1200 Euro, und jetzt kommts: zuzüglich Fracht/Transport natürlich!
Logischerweise hab ich mir also damals bei der Neubereifung unseres Islandmobils den Stress des Imports Deutschland-Island net angetan (unterm Strich kommen ja doch nur Mehrkosten dabei raus!), sondern hab mir schön brav und vor allem völlig stressfrei (ohne Fracht/Transport und Behördenrennerei!) die 4 Reifen auf Island gekauft für 1200 Euro.