Sigrid hat geschrieben:Dreki ist der Name der Hütte(n) "am Fuße der Askja". Von dort aus gehen Straße und Fußweg(e) hoch zur Caldera.
Dreki dient auch als ein Stützpunkt für Landsbjörg. Einfach mal die Suchmaschine deiner Wahl befragen.
Jetzt hab ichs auch gefunden - danke!
Also dann wäre am sinnvollsten bis Dreki fahren und ab dort zu Fuss zum Viti hoch - Danke allen für die Hilfe Wirklich toll wie schnell man Tipps / Tricks bekommt
zerolimits hat geschrieben: Jetzt hab ichs auch gefunden - danke! Also dann wäre am sinnvollsten bis Dreki fahren und ab dort zu Fuss zum Viti hoch - Danke allen für die Hilfe Wirklich toll wie schnell man Tipps / Tricks bekommt
Alles wird gut.
The sky maybe falling down, but the stars look good on you ... himininn er að hrynja, en stjörnurnar fara þér vel
Auch hier in diesem Threat mein kurzer Post und der entsprechende Link:
Hallo an alle Hochland-Durchquerer:
Hier ein aktueller Bericht im mbl.is Onlinemagazin ( auf isländische......also einfach mal den Google-Translator benutzen ), welcher Eure Fragen beantwortet.
Erneut ungewöhnlich starke Schneefälle in der Odadahraun im Bereich "Dreki" Askja.
Erst letzte Woche hatten wir im Norden sehr viel Wind und sehr kalte Temperaturen, während der Westen und Südwesten verschont und sonnig blieb. Das Wetter ist diesen Sommer wirklich eine Herausforderung.
Dir Dank für die Rückmeldung - aber noch eine Frage: Wie war denn die Tour über F88 und F910? Problemlos zu bewältigen? Wie sah es mit dem Schnee aus, der kürzlich im Hochland gefallen ist - Dein Bericht klingt so, als sei davon nichts übrig?
Die isländischen Vulkane verhalten sich allerdings, ähnlich wie das isländische Wetter, ziemlich isländisch. (NeitherErnie)
Auf der Strecke war vom Schnee nichts mehr übrig. Wie es zur Askja hoch aussieht, kann ich nicht sagen. Vor ein paar Tagen hatten sie im Fernsehen hier noch nette Bilder mit gut einem Meter Schnee rechts und links der Straße. Furten waren auch kein Problem (sind mit einem Grand Vitara unterwegs). Wir sind dann über 910 und 907 auf die Ringstraße zurück und weiter nach Egilsstadir.
Die letzte Strecke zur Askja war mindestens bis zum 18.07 zwar noch zu, aber es gibt eine vorübergehende Parkplatz ca. 2,5 km vor dem offiziellen Parkplatz. Von dort aus bis zur Askja musste man komplett im Schnee laufen. (Also mehr Zeit einplanen) Es gibt sogar manchmal Schneemobil bis zum offiziellen Parkplatz.
Am 18.07 stand bei der Kreuzung F88 und S1 ein Schild dass F905 zu empfehlen war. Die Mitarbeiter am Myvatn hatte uns F905 auch empfohlen, weil die Furten in F88 doch noch sehr tief war und eher für Super Jeeps. (Für unser Land Cruiser könnte es knapp sein.)
Vielleicht hat es sich inzwischen auch schon geändert.
Ach, Mist! Seit ein paar Tagen erst ist die Lakirunde komplett offen. Da wollte ich eigentlich Anfang Juli hin, ging aber nicht und übermorgen geht's nach Hause
Zwischen Seyðisfjörður und Keflavík liegt nunmal eine kleine unwegsame lnsel namens Ísland (WERner)