Manche Markierungen im Dyngjufjalladalur sehen allerdings ein wenig traurig aus, wie dem beigefügten Foto zu entnehmen ist.eugenb hat geschrieben:Die Markierungen sind allerdings ganz ok.

Manche Markierungen im Dyngjufjalladalur sehen allerdings ein wenig traurig aus, wie dem beigefügten Foto zu entnehmen ist.eugenb hat geschrieben:Die Markierungen sind allerdings ganz ok.
Die Öskjuleið ist unbefahrbar, nachdem die Jökulsá á Fjöllum gestern früh eine Schutzverbauung bei Herðubreiðarlindir durchbrochen hat. Ob der Weg in diesem Sommer noch einmal geöffnet wird, ist ungewiss. Die Hochlandbevollmächtigte des Vatnajökull-Nationalparks sagt, dass der Fluss im Sommer ungewöhnlich wasserreich gewesen sei, und meint als Erklärung, dass die Asche aus dem Eyjafjallajökull mehr Schneeschmelze auf den Gletschern verursache.
Die Öskjuleið, Hochlandweg Nr. F88, ist die meistbefahrene Route nach Herðubreiðarlindir, zur Askja und zu den Kverkfjöll. Sie führt von der Ringstraße in der Mývatn-Einöde bei der Hrossaborg aus auch entlang des Westufers der Jökulsá á Fjöllum.
Der Weg wurde gestern früh zwischen der Lindaá und der Strýta, so wird die Landwarthütte in Herðubreiðarlindir genannt, abgeschnitten. Die Jökulsá riss einen 40 bis 50 m breiten Schnitt in die Schutzverbauung, die ursprünglich vor sechs Jahren errichtet und im Frühling verstärkt worden war, da Leute befürchteten, dass so etwas geschehen könne, weil sich der Fluss in dem Gebiet dort in den vergangenen Jahren geändert hatte. Laut Aussage von Jóhanna Katrín Þórhallsdóttir, der Hochlandbevollmächtigten des Vatnajökull-Nationalparks, ist der Weg nun für alle Autos völlig unbefahrbar, und es ist ungewiss, wann er neuerlich geöffnet wird.
Die fast 200 Touristen im Gebiet sind dennoch nicht eingeschlossen, weil sie nach Osten bei den Upptyppingar über die Jökulsá, dann über den Querfluss Kreppa und von dort nach Möðrudalur kommen können, die Route gilt als ordentlich. Die Routen nach Westen, Dyngjufjallaleið und Gæsavatnaleið, sind viel schlechter und langsamer zu befahren, und an diesen Tagen wegen des Wasseranstiegs gewiss gefährlich, insbesondere die Gæsavatnaleið. Etwa zehn Touristen übernachteten heute in Herðubreiðarlindir, etwa hundert bei Drekagil in der Askja, und etwa fünfzig Leute waren laut Aussage der Hüttenwarte in den Kverkfjöll.
Jóhanna Katrín sagt, dass die Jökulsá á Fjöllum im Sommer ungewöhnlich wasserreich gewesen sei, und führt es auf die Asche aus dem Eyjafjallajökull zurück, die mehr Schneeschmelze auf Dyngjujökull und Brúarjökull, Gletscherzungen des Vatnajökull in nördlicher Richtung, verursache.
Gunnar Bóasson von der Straßenverwaltung in Húsavík sagt, dass die Jökulsá jetzt in großem "hamur" (?) sei, und solange es so sei, nütze es nichts, ein Öffnen des Wegs zu prüfen, aber die Sache werde dennoch untersucht, wenn es im Fluss nachlässt. Der Landwart im Gebiet hält für ungewiss, dass der Weg in diesem Sommer wieder geöffnet wird.
Die alternative Verbindung zwischen Askja und 1 ist eben genau diese schöne 910. Alles Andere liegt nördlich der 1.Wilfired75 hat geschrieben:Schöner hin oder her, die F88 ist doch wohl die einzige Verbindung (in weitem Umkreis) zur R1/Dettifoss/Grimsstadir/Námaskard/Myvatn usw.!?Biki hat geschrieben:F88 zur Askja gesperrt
Die 910 ist eh schöner...
Biki
Muss ja in der Zwischenzeit ganz schön überlaufen sein die ganze Askja-Gegend!Biki hat geschrieben:Seit heute ist die 88 wieder geöffnet. Keine nennenswerte Behinderungen, noch ein paar groß Pfützen von der überschwappenden Jökulsa.
Die Furten hatten auf der Motorradspur ca. 50cm, für Autos mehr.
Besucher auf der Askja ca. 10, Herdubreid wir + 2.
Gruß von einer erlebnisreichen Offroadtour,
Biki
Hast Recht, bei 10 Leuten an der Askja weiß man garnicht mehr wo man hintreten soll. Am besten man fährt nicht mehr dorthin, oder Wilfried?Wilfired75 hat geschrieben:Muss ja in der Zwischenzeit ganz schön überlaufen sein die ganze Askja-Gegend!Biki hat geschrieben: Besucher auf der Askja ca. 10, Herdubreid wir + 2.
Wenn ich dran denke, dass ich auf der Jungfernfahrt unseres Lappländers Ende August 2002 sage und schreibe VÖLLIG alleine war in der ganzen Gegend, und zwar SOWOHL Herdubreidarlindir, als auch Herdubreid, als auch Askja, als auch Drekagil, einfach rundum war dort in 2 ganzen Tagen keine Mann und Maus zu sehen - ist das jetzt mittlerweile wie am Ballermann dort?
Ich hab den Beitrag von Biki so verstanden, dass "10 Leute an der Askja" heutzutage schon vergleichsweise WENIG sein sollen. Also NORMALERWEISE mehr!? Wenn aber 10 schon wenig sind, was sind dann die "1 Leute" dort Ende August vor weniger als 10 Jahren? Werden es echt immer mehr Touristen in Island? Müsste sich doch über die Jahre verteilt die Waage halten, nicht mehr und nicht weniger, aber wieso werden es mehr???Uwe hat geschrieben:Hast Recht, bei 10 Leuten an der Askja weiß man garnicht mehr wo man hintreten soll. Am besten man fährt nicht mehr dorthin, oder Wilfried?Wilfired75 hat geschrieben:Muss ja in der Zwischenzeit ganz schön überlaufen sein die ganze Askja-Gegend!Biki hat geschrieben: Besucher auf der Askja ca. 10, Herdubreid wir + 2.
Wenn ich dran denke, dass ich auf der Jungfernfahrt unseres Lappländers Ende August 2002 sage und schreibe VÖLLIG alleine war in der ganzen Gegend, und zwar SOWOHL Herdubreidarlindir, als auch Herdubreid, als auch Askja, als auch Drekagil, einfach rundum war dort in 2 ganzen Tagen keine Mann und Maus zu sehen - ist das jetzt mittlerweile wie am Ballermann dort?![]()
Uwe
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