Interessant
fand ich die Menschen dort, im Besonderen die Busfahrer (mehr Kontakte hatten wir auch nicht wirklich, bis auf irgendwo bezahlen). Wir sind zweimal vom Mietwagen in den Bus umgestiegen, um ins Hochland zu fahren, und hatten dabei mehrere Facetten erlebt:
- nett (Frage, ob am nächsten Tag hier an der Tanke der Bus ins Hochland abfährt, freundlich und zufriedenstellend beantwortet

)
- brummelig und wortkart (Welchen Bus [von den 2] sollen wir nun nach Þórsmörk nehmen? "Hgrm". Als später noch 3 weitere Busse mit Aufschrift "Þórsmörk" ankamen, wurde die Situation nicht leichter...

)
- humorvoll und entgegenkommend (Ne Wanderin stand an der Straße, Bus hat einfach mal angehalten und nachgefragt, ob er sie mitnehmen soll. Nein, sie müsse in die andere Richtung. "Na dann morgen...."

)
Achja, Isländerkinder, die in Ásbyrgi die wenigen Sträucher zerlegt haben. Erster Gedanke *jetzt machen sie die wenigen Bäumchen, die sie haben, auch noch kaputt*... Zweiter Gedanke: *ist doch klar, dass sie das untersuchen müssen, wenn sie sowas selten zu sehen und zum Anfassen kriegen*...
Die Isländer am WE auf den Zeltplätzen: von groß bis klein haben sie alle zusammen bis mitten in die "Nacht" draußen Ball(?) gespielt. Erst dachte ich *nerv, wie laut*, aber der zweite Gedanke kam schnell hinterher *klar, die nutzen die kurze helle Zeit*... und ich fand's toll, auf diese Weise einen kleinen Einblick zu bekommen.