Zuerst musste der Gipfel bestiegen werden.
Unser Fahrer hatte ein Teil entdeckt, was er beim letzten Besuch hier oben, noch nicht sehen konnte.
Es lag noch zu viel Schnee.
Das Ding entpuppte sich als Umsetzer für Funksignale.
Von hier oben habe ich schon das erste Bild vom Krater erhaschen können.
Die Wolken wurden immer dichter und wir wollten noch zum Kraterrand absteigen.
Also schnell wieder runter vom Berg.
Beim Aufstieg hatte ich schon Probleme gehabt, überhaupt Fuß zu fassen. Unter der Asche befindet sich Eis.
Beim Abstieg wäre beinahe noch ein Drama passiert. Ausgerutscht, und auf der linken Seite den Hang runter.
In der rechten Hand hatte ich die Kamera hochhalten müssen.
Schnell noch etwas gegessen, Jacken übergestreift und der Abstieg konnte beginnen.
Auch hier waren die Spalten sehr vorsichtig zu umgehen.
