

Stimmt, Lüften ist wichtig. Das gehört nun mal zum Autoschlafen dazu. Da man sich an die kälteren Temperaturen gewöhnt ist das meiner Meinung nach kein Drama.Ein normaler PKW ist nicht zur Übernachtung gedacht. nach spätestens 2 Nächten trieft im Auto alles, wenn man nicht ausreichend lüftet- was bedeutet, mind. 2 Seitenscheiben offen zu haben.
Schlafsäcke gibt's auch für Normalcamper bis -30/-40°, z.B. von VauDe und sicher noch bessere. Mein Daunensack ist super, habe damit Motorrad/Zelt-Winter- (mit täglichem Packsackknautschen) und Auto-Wintertouren in Europa und die norwegische Küste gemacht. Und ich bin echt ein Mädchen beim Frieren ...Schlafsäcke, die bis - 30 Grad gehen, sind teure Expeditionsschlafsäcke. Sie sind aber für trockene Kälte ausgelegt !!!!!!!!! Wird es feucht, fällt auch Primaloft / Thinsulate in sich zusammen, Dauene geht gar nicht.
Ist 'ne Erfahrung. Aber was soll's? Kuschelt man sich hinterher wieder ins Auto. Bei -20 knabbert's bisschen am PoIch stelle es mir bei Temperaturen um 0 Grad oder gar im Wintersturm etwas mühsam vor, mit runtergelassener Hose am Wegrand zu sitzen
Ohne Landstrom und mit Dauerheizung sind die Batterien allerdings schnell leer. Kein Strom, keine Heizung : ) Meist sind die Tanks auch nicht groß genug um den Motor mehr als 1-2 Tage laufen zu lassen.geena837 hat geschrieben: WENN schon Wintercampen, dann in einem geeigneten Mobil, mit genügend Gasvorraäten zum Kochen udn Heizen udn eingebauten Sanitärmöglichkeiten. Da kann man auch mal- wenn einem ein Sturm nicht weghaut- einige Tage stehend überstehen.
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