nach längerer Träumerei habe ich mich nun endlich entschlossen, allein nach Island zu reisen und meinen nächsten Sommerurlaub (2-3 Wochen) dort zu verbringen. Leider aus dem Grund allein, weil ich in meinem Umfeld nie einen Reisepartner dafür gewinnen konnte. Die meisten zieht es halt in die Sonne und/oder sie wollen einen reinen Hotelurlaub.
Nun fange ich so langsam an zu planen und weiß nicht so recht, was ich mir als Anfänger zumuten kann und was nicht. Natürlich möchte ich einerseits möglichst viel sehen, andererseits auch nicht im Schnellverfahren irgendwelche Hotspots abklappern. Zudem bin ich unsicher, welche Art von Urlaub es nun genau werden soll. Finanziell betrachtet, könnte ich mir auf Island eh keinen reinen Hotelurlaub leisten. Ab und an mal ein Hotelzimmer, ok, aber ansonsten wird es wohl eine Mischung aus Schlafsackunterkunft (überwiegend!) und Camping werden. Einerseits halt ich diese Art von Reise für kommunikativer, weil man vll leichter andere leute kennenlernt (was mir wichtig ist, wenn ich denn schon allein reise). Andererseits ist das für mich absolutes Neuland. Mein letztes Camping ist 10 Jahre her und ich fand's grauenhaft

Was meint Ihr? Ist Island mit Rucksack inkl. Zelt und Schlafsack sowie Busticket auch für eine typische Städterin, die eigentlich eh "vom Dorf" kommt, machbar? Oder muss man dafür schon ein gewisses Maß an Campingerfahrung mitbringen und der Typ Abenteurer sein? Ich möchte mich bzw Islands Natur einerseits nicht überschätzen, andererseits muss man ja auch mal etwas Anderes machen, um Neues zu sehen. Bin halt etwas hin und her gerissen

Über ehrliche und konstruktive Meinungen würde ich mich freuen...und über Tipps, wie ich es am Besten angehen könnte, natürlich auch

LG
Jola