der nächste tag bleibt feucht und tiefhängend, wir werden dem nur mit verlassen der südküste entkommen.
Schwarzer Lagunenstrand Reynisfjara
aber wir sind wegen diesen sehr zutraulichen tieren da. sie werden auch massenweise verspeist, aber ihrer population schadet das nicht. leider war grad nicht saison, ich hätte gerne mal gekostet...
Papageientaucher in Dyrhólaey
noch ein wasserfall. aufgrund des wetters hatten wir schon einige ausgelassen. praktischerweise kann man hier fast mit dem auto vorfahren:
Skógafoss
Nicolas und Alex vorm Skógafoss
das wetter schlägt sich auf unsere stimmung, wir müssen da raus. wir fahren sprichwörtlich dorthin, wo die wolken dünner werden. leider schaffen wir es nicht bis an die küste denn die sandpiste wäre nur mit einem kettenfahrzeug zu machen gewesen. aber dafür jause in der sonne bei Hella, im Südwesten Islands.
abseits der hauptrouten gibt es solche vorankünder, eine prima einrichtung. natürlich ist dann später trotzdem noch mal alles angeschrieben...
Kartenverkehrsschild in Island
nun geht es nach norden, richtung Þingvellir. das wetter bleibt wenigstens trocken. wir sind hier an der grenze zwischen süden und westen. geographen müssen vulkanismusstätten aufsuchen:
Nicolas und Alex am Keriðkrater
wir sind hier recht nah an Reykjavík dran, überall kleine holzhütten:
Ferienhäuser im Grímsneshraun
im norden des Þingvallavatn, lava überall:
Nicolas an Lavaspalte im Þingvallaskógar
abendsonne !
Unser Zeltplatz im Þingvellir
Wäschetrocknen zwischen Autodach und Wanderwegweiser
wird gleich zum wäschewachen genutzt: