erste station, fischtrockensteinhütten. die steine sind lose gelegt, sodass der wind durchpfeifen kann:


unweit von dort. eine alte unteridische quellfassung mit waalknochen-decke:


weiter westlich:

leider sind wir noch recht früh unterwegs, die sonne steht ungünstig für die kombination gletscher-leuchtturm:

wie immer: waaghalsige vogelnester:

strandfeeling:

auffallend sind die grossen schottersteine. das kommt aber von dem geringen spezifischen gewicht der lava. die steine schwimmen schneller in der brandung auf und werden so früher zugerundet als andere gesteinsarten:

bei ebbe rinnt wasser aus dem sand nach:
