Andi Schönberger hat geschrieben:
Fast Fred in Island
ja zum Semmeln holen in Reykjavik vielleicht

:):)
Aber um beim Thema zu bleiben:
Ich hab mir damals (bin ja nicht mehr mit dem Auto unterwegs) aus Nieroster einfach Leitern zusammenschweissen lassen. Die hab ich am T5 gleich als Dachtägerplattform verwendet. Aber obwohl ich auch bis Hraftinnusker damit gekommen bin und F910 (Askja - Nydalur) ebenso hab ich sie nie gebraucht. Kommt vielleicht auch ein bischen auf die Fahrtechnik drauf an ob man die Dinger braucht oder nicht
LG Andi
Keine Ahnung, ob man mit den Fast Fred auch gut Semmeln holen kann in Reykjavik, ICH hatte sie damals halt für mein ganz persönliches Volcano-Lava-Downhill-Programm alle Lavaschotterberge um Reykjahlíð runter getestet, ohne auch nur 1 einzige Panne (was die Reifen betrifft; das Schaltwerk hats bei einem Überschlag ja abgerissen), einziger Nachteil ist, dass der Grip net so toll ist.
Aber bzgl. Reifen und Lava-Downhillen am Myvatn wiederhole ich mich hier, das hatte ich in der "Fahrradfahrer-Abteilung" schon geschrieben (deshalb untenstehend jetzt nur noch das dazugehörige Foto von der Überschlagsstelle).
Kann mir gut vorstellen, dass DU die Fast Fred noch nicht auf Islands Lavaschotter getestet hast...
Zugegeben, optisch sehen die Reifen ja nach Brötchenholen aus, aber ICH urteile nicht nach der Optik, sondern ich TESTE SELBST und urteile dann!
Mit dem serienmäßigen Van zur Hrafntinnusker-Eishöhle zu fahren ist keine Hexerei, schließt aber durchaus auf gute Fahrtechnik. Als wir letztes Mal dort waren, gurkte auch grad n Van (irgendwas Japanisches, hab gar net genau hingeguckt, weil ichs gar net sehen konnte) an der Eishöhle rum. Falls die Strecke bei dir so war wie bei uns letzten August, dann gehts meiner Erinnerung nach an einer Stelle allerdings gar net ohne Aufsetzen irgendwo, sofern man net Karosserieüberhänge wie ein Lappi oder Pinz hat (nämlich keine).
Aber selbstverständlich kommst du mit deinem T5 an viele interessante Stellen Islands. Und ganz gewiss fährt so ein T5 schnell, komfortabel und leise. Aber auf Strecken mit richtigem Offroad-Anspruch hast du mit diesem Straßenfahrzeug keine Chance! Die isländische Bergwacht fährt ja nicht nur deshalb heftige 4x4-Geräte, weil die Mitarbeiter dort alle Fahranfänger und Autonarren wären! (Möchte ja mal sehen, wie du mit dem T5 die Furt durch die Fossá nahe dem Háifoss oder die Furt zum Fimmvörðuháls oder durch die Blandá von Hveravellir den alten Reitweg quer rüber zur F734 an den Blönduvatn durchkommst, von der Krossá bei Þórsmörk ganz zu schweigen. Oder wenn ich mir so Chevys oder Islandhanomags Bilder anschaue: Mit dem T5 nicht mal den Hauch einer Chance!)
PS: Wo hattest du denn Schlamm in Island? (ich such ja schon seit 2002 nach Schlamm dort, bisher nahezu ergebnislos, wenn man das abtauende Frühjahr, wo man eh im Hochland fast nirgendwo fahren darf, mal ausklammert)
Das Bild ist vom "Volcano-Downhillen" am Myvatn MIT Schwalbe Fast Fred Reifen (speziell hier die Überschlagsstelle)