So,
wie vor einiger Zeit versprochen ( wenn auch verspätet ) eine kleine Reisezusammenfassung. Da ich während meines Aufenthaltes aber ausschließlich analog S/W fotografiert habe ( mit speziellem hochauflösendem Microfilm ) bitte ich um Verständniss, das ich jetzt noch keine Bilder zur Verfügung habe.
Tag 1. ( 01.06.12 )
Anreise diesmal superbequem per Taxi direkt von zuhause nach Flughafen Fuhlsbüttel ( Hamburg ). Ankunft in Keflavik gegen 09:30 Ortszeit. Wurde von meinem Kumpel abgeholt und direkt zu ICE-SAR / Reykjavik befördert. Hier gab`s leider die ersten und unerwarteten Probleme. Hatte einen PLB per email einen Monat im voraus reserivert, was mir ebenso per email bestätigt wurde.
Vor Ort in Reykjavik war dann aber plötzlich kein Gerät verfügbar. Es begann stundenlanges wildes herumtelefonieren. "Ein Gerät sei in Grönland und hätte schon langst wieder da sein müssen".........war`s aber nicht.......
Die Mannschaft von Landsbjörg vor Ort war sichtlich bemüht, den Fehler wieder auszumerzen, was aber irgendwie nicht so recht gelang. Je länger diese Prozedur dauerte, desto peinlicher wurde es meinen Freund ( der ebenfalls in einer Einheit von Landsbörg / Reykjavik tätig ist )........sowas macht keinen guten ( profesionellen Eindruck ) ließ er mich später im Auto wissen.
Nach 2h einigten wir uns darauf,das wir jetzt wie geplant per Auto weiterfahren nach Akureyri. Nach Rücksprache mit dem Chef von ICE-SAR ließ man uns wissen, das noch ein Gerät im Laufe des Nachmittages eintrudeln sollte und man würde dieses dann zum Flughafen bringen und einem der Piloten mitgeben, sodaß dieses dann noch vor uns in Akureyri ankommt und wir es uns am Flughafen dort abholen können.
Also loß ! Noch schnell in einem Supermarkt vorbeigeschaut und die restlichen Lebensmittel für meine Tour eingekauft.
Als Proviant hatte ich von zu Hause 90 Engeryriegel, Pemmikan und Peronin Pulver mitgebracht ( ca. 6kg ). Der Rest für Müsli, Instantnudeln, Schoki, etc. wurde dann hier besorgt. Mit drei fetten Tüten voll verließen wir alsbald Reykjavik auf dem Weg gen Norden ( Nr. 1 im Uhrzeigersinn ).
Auch während der Fahrt wildes herumtelefonieren was den "Ermittlungsstand" des PBL`s anbetrifft. Leider mit immer weniger Erfolgsaussichten. Der McMurdo Fastfind steht definitiv nicht zur Verfügung. Man wolle aber statt dessen einen SPOT auftreiben.
Auch mein Kumpel ruft während der Fahr auf Bitten der ICE-SAR Zentrale noch etliche Personen an von denen bekannt sei, das sie über einen SPOT verfügen.
Aber auch diese sind entweder nicht erreichbar, oder das Gerät ist nicht funktionstüchtig.
So allmählich wird mir jetzt der ganze Vorgang peinlich. Aber irgendwie fühlen sich die Verantwortlichen jetzt bei der Ehre gepackt und man wolle noch nicht aufgeben, solange nicht alles versucht sein.
diese Einstellung beruhigt irgendwie......
Sollte ich also im Hochland verlohren gehen.........diese Jungs & Mädels werden mich dann schon wieder finden.
DAS ENDE VOM LIED.......weder ein Spot noch der Fastfind waren verfügbar. In Reykjavik hat man aber nochmals meine Route mit dem Vodafone Netz abgeglichen und ist der Meinung das ich eigentlich von jeden Punkt meiner Strecke zumindest SMS absetzten und empfangen kann.
Also kommen wir überein, das ich jeden Abend meinen aktuellen Standpunkt per GPS ermittle ( eine genaue Routenplanung mit ca. 50 GPS Punkten liegt ohnehin mit weiteren Daten und Ausrüstungsliste von mir bei ICE-SAR vor ) und per SMS übermittle.
Sollten sie keine solchen Lebenszeichen nach 3-4 Tagen von mir erhalten, werde man dann entsprechende Maßnahmen unverzüglich in die Wege leiten. Hätte ich nur Schwierigkeiten, ohne das mein Leben ernstlich in Gefahr ist, solle ich das per SMS an meinen Kumpel weitergeben, damit er dann "privat" eine Hilfe organisieren kann.
Abends um 19:00 Uhr kommen wir bei der deutschstämmigen Mutter meines Kumpels in Akureyri an und ich sortiere meine BERGE von Lebensmitteln in deren Wohnzimmer.........was Sie alle ziemlich amüsiert. Ich muß auf jedenfall einen Eintrag ins Gästebuch mit voller Anschrift machen ..............damit Sie leichter in der Zeitung was über mich finden kann, falls ich den in Not geraten ausgeflogen werden muß........wie mich mein Kumpel mit einem dicken Augenzwinkern wissen läßt.
Nach ner schnellen Pizza gehts weiter nach Reykjalid am Myvatn, wo wor erst gegen 23:00 'Uhr bei wunderschöner Mitternachssonne ankommen. Mein Kumpel will mit Zelt auch über Nacht dort bleiben und dann in den zwei kommenden Tagen gemütlich nach Reykjavik zurückfahren und diese Zeit als Fotograf sinnvoll zum Bilder machen nutzen.
Der WUNDERSCHÖNE Zeltplatz direkt an See ist bis auf 3-4 weitere Zelt noch komplett leer und so können wir bei einem heißen Tee nach dem ganzen Trubel und der lagen Autofahrt nun die Stille und das Vögelgezwitscher genießen.
Der Besitzer des Campingplatzes stellt sich als Onkel zweiten Grades meines Kumpels heraus ( mit Familienforschung haben die Isländer es ja ).
Ab 01:00 wird ordentlich frisch und ich verziehe mich in mein Zelt und den warmen Schlasa.
Tag 2. ( 02.06.12 )
Aufstehen gegen 9.00 Uhr kleines Frühstück und dann packen. Abfahrt erst gegen 11:30 zum Südende des Myvatn, wo ich am Hof Greanavatn mit einem letzten Foto von mir entlassen werde. Zum Schluß gibts noch ein aufmunterndes Schulterklopfen und viele gute Wünsche und das ist das letzte Mal, das ich für die kommenden 14 Tage jemanden sehe.
Wetter: blauer Himmel, keine einzige Wolke, Temp. ca. 20-22 C und leichter Wind.
Bereits nach 1h habe ich meine Hose hochgekrämpelt und bis auf mein dünnes U-Hemd alles ausgezogen. Nach 3h fällt mir ein, das ich an alles gedacht, aber den Sunblocker vergessen habe.
Erstes Tagesziel ist der Sellandafjall. Also nur ca. 20km Leider wiegt mein Rucksack ( Gregory Denali Pro 110 ) trotz genauer Planung und incl. 3L Wasser doch nun erheblich mehr als es eigentlich hätte sein dürfen. Ich hatte mit max 30kg kalkuliert. Jetzt sinds irgendwie aber doch gute 35kg.
Der Weg wird recht sandig und wüstenhaft, sobald man die letzten Schafswiesen hinter sich gelassen hat. Wäre es nicht so heiß und der Rucksack nicht so schwer, könnte ich richtig Spaß haben, so aber, zudem am ersten Tag, komme ich nur sehr schleppend voran.
Auffällig wie auch auf dem Rest meiner Reise.......extremer Wassermangel. Ich hatte mit unzähligen starken Schmelzwasserströmen gerechnet.
Aber so treffe ich erst am Ende des ersten Tages auf einen Gott sei Dank größeren, eiskalten und kristallklaren Bach direkt neben der Piste auf Höhe des Sellandafjall`s.
Ich baue mein Zelt ca. 50m neben der Piste außer Sichtweite in unmittelbaren Nähe zum Wasser auf. Trinke Unmengen und esse entsprechend viel. Unterwegs machte ich immer nur kurze Pausen ( 3-4 ) von max. 15 min und suchte mir dazu zumeist die von Dieter Grasser bereits erwähnten "Sitzsteine", sodaß ich meinen Monsterrucksack erst gar nicht abnehmen muß. Während des Tages esse ich ausschließlich die Powerbars und Ultrabars, von denen ich einen Tagesvorrat ein einer Beintasche gitftbereit habe, oft auch während des laufens. Die Pausen nutze ich zumeist nur dazu um in Ruhe zu trinken. Obwohl sich die Armywasserflasche direkt am Rucksackschultergurt als optimale Positionierung erwiesen hat und so Immer griffbereit und trotzdem nie im Weg ist.
SMS mit meiner Position nach Reykjavik !
Und es machen sich zudem die ersten Beschwerden eines ordentlichen Sonnenbrands bemerkbar. AUTSCH
Tag 3. (03.06.12 )
Aufstehen um 9:00 Uhr ; Start aber erst gegen 12:00..........ich bin einfach noch zulangsam bei meiner Startprozedur.....
Nach ca. 5km kommt die erste Furt in Sicht. Nicht zu breit und nicht zu tief. Erste Messung mit dem Wanderstock ergeben ca. 20cm.
Soo. Eine gute Gelegenheit zu testen ob die Investition in meine nagelneuen Meindl Army Pro GoreTex es wert war.
Ich suche mir eine gute Stelle und laufe mit Stiefeln an vorsichtig und immer die flachsten Stellen suchend durch. Das klappt sehr gut und ich erlaube es mir, mitten in der Furt stehen zu bleiben, mich etwas mit Wasser zu erfrischen, mein Unterhemd mit ordentlich Wasser zu benetzen und auch die Korkgriffe und Handschlaufen meiner Stöcke naß zu machen, den mittlerweile ist es wieder brütend warm und der Wind bläßt staubige Luft über die Hochebene. Ich schwitze wie ein Schwein........von Schnee weit und breit nichts zu sehen. Wenn ich bedenke das ich 14 Tage zuvor noch ernsthaft über den kurzfristigen Kauf von Schneeschuhen nachgedacht hatte !
Wenn ich mich aber jetzt so umsehe, kann ich es kaum glauben, das es erst den 3 Juni hat und mir Ihr in diesem Forum ernste Bedenken ob des frühen Termins meiner Tour entgegen gebracht wurden.
Gestern hatte ich die 20km noch in gut 5h geschafft. Jetzt auf dem Weg zur Hütte Botni werde ich im Laufe des Nachmittags aber immer langsamer und jede Pause ( sei es nur um kurz ein Foto zu machen ) nehme ich dankbar an. Der Rucksack sitzt zwar alles in allem bequem, aber auch dadurch lösen sich 35kg nicht in Wohlgefallen auf.
Laut GPS sinds immer noch 7-8km bis Botni und ich muß jetzt meine erste lange Pause von über 30 min einlegen, sitze irgendwo im Lavasand, die Sonne brennt mir aufs Hirn und ich komme zu der Erkenntnis, das ich irgendwie Gewicht loswerden muß. Koste es was es wolle. SO JEDENFALLS GEHT DAS GAR NICHT ! ! !
Es ist schon nach 19:00 Uhr und ich habe die Hütte immer noch nicht erreicht. Aber zumindest wird es jetzt um diese spätere Uhrzeit etwas kühler.
Ein erneuter Blick aufs GPS ( das in einer kleinen Neoprentasche mittels Karabiner auf der anderen Seite des Rucksackgurtes immer in Griffweite hängt ) sagt..........NUR NOCH 900m bis zum Ziel.........zu meiner Schande muß ich hier und jetzt gestehen, das ich trotz des so nahen Tagesetappenziel nicht mehr kann und eine weitere 10 Min. Pause einlegen muß.
Mit vermeindlich letzter Kraft schleppe ich mich über die unwegsame Lava und erblicke plötzlich die silbergraue Hütte.
BOTNI ......HURRA......
Geschafft....!!!!
Entriegele die Türen und Fensterläden, und lasse erstmal die muffige Luft raus in dem ich Durchzug schaffe.
Der Rucksack habe ich zuvor mit Gepolter auf den Boden fallen lassen und laufe barfuß durch die Gegend. Meine Füße danken es mir aufs herzlichste.
Dabei entdecke ich auch eine erste ordentlich große Blase am linken großen Zeh. MIST......das ist die erste, die ich mir nach 22 Jahren Islandreisen eingelaufen habe.
Aber egal......die muß warten. Zunächst muß ich mir Wasser beschaffen. Im Inneren der Hütte gibt es eine ungefähre Wegbeschreibung aber keine genauen GPS Koordinaten, was mich in dem Moment doch etwas ärgert. Soll ich jetzt über die Lavafelder laufen um irgendwo Wasser zu finden........
Also ziehe ich mir meine Neobren-Schuhe an, die ich eigentlich nur zum furten vorgesehen hatte und laufe mit zwei großen 20L Eimern loß...........kraxle dabei mehr schlecht als recht über Lavafelder, weit und breit aber kein Wasser zu sehen.........NA SUPER.....
Plötzlich sehe ich aber ein Gänsepaar in die Luft aufsteigen..........und wie der erfahrene Islandwanderer zu wissen hat.........wo es Wasservögel hat..........da hat`s auch Wasser.
Also halte ich auf die Richtung zu, aus der ich die Gänse gesehen habe und erreiche schon wenig später eine kleine Wiese, welche trichterförmig von hohen Lavafeldern umgeben wird. Von außen so nicht einzusehen
"Und aus der Mitte entspringt ein Fluß"........eigentlich sind es gleich drei.
Das Wasser sprudelt kristallklar und kalt direkt aus dem Lavagestein............WAS FÜR EIN ANBLICK.........
Fülle gute 30L Wasser und merke nun, das ich höchstens 400-500 Meter Luftlinie in nördlicher Richtung von der Hütte entfernt bin. Kaum bin ich um die erste Lava-Ecke herum kann ich die Botnihütte schon wieder sehen.
Auch direkt vor der Hütte hat es übrigens noch einen kleinen flachen See, in welchem mehrere Entenpaare schwimmen, aber das Wasser will ich dann doch lieber nicht trinken.
So schleppe ich die beiden Eimer vorsichtig zurück und versuche möglichst nichts zu verschütten.
Dann heißt es erstmal Essen machen ( doppelte Portion Nudeln mit extra viel Pemmikan. Danach Datteln, Schokolade und jede Menge heißen Tee ) .
Dann ist die Wundversorgung an der Reihe. Ich habe in weiser Vorraussicht eine gute Anzahl spezieller Blasenpflaster, deren größtes Exemplar gleich mal zum Einsatz kommt.
Dann versorge ich meinen Sonnebrand an Nacken, Ohren, Stirn, und Nasenrücken, sowie an den Armen. Da ich nichts passendes habe schmiere ich mit die betreffenden Hautstellen mit Hirschhorntalg ein.
Meine Füße versorge ich mit "Original Latschenkiefernsalbe". Das erfrischt die Haut und Muskeln und sorgt so ganz nebenbei auch noch gegen Stinkfüße im Schlasa vor.
Es ist so angenehm, das ich bei offenen Türen und Fenstern gegen 0.00 einschlafe.
Tag 4. ( 04.06.12 )
Obwohl es nicht geplant war, muß ich bereits nach 2 Tagen einen Ruhetag einlegen. Also schlafe ich bis in die Puppen aus und stehe erst gegen 13:30 auf.
Sende einen kurzen Report per SMS und teile meinem Kumpel mit, das ich irgendwie 5-6 kg an Gewicht loswerden muß. Da als kommende Ettape die Überquerung der Frambruni nach Westen hin ansteht incl. Weitermarsch am gleichen Tag bis zum Berg Prihyrningur an der nördlichen F910 ( Gesavtnaleid nydri ) !
In Reykjavik wurde ich zur Vorsicht ob dieses Etappenabschnittes gemahnt ( ich soll auf jedenfall soviel Wasser mitnehmen wie ich tragen kann )............NA SUPER........ICH BIN JA JETZT SCHON AM OBEREN LIMIT.
Also nehme ich mir meinen Rucksack vor und fange an RADIKAL alles auszusortieren, was ich vermeintlich doch entbehren kann.
2 Dosen meines geliebten "Malt" - Malsbiers trinke ich selbst. Die noch verschlossene 0,5L Flasche Brennivin lasse ich ebenso zurück wie Ennergyriegel, Müsli, Zucker, Tee, die Hälfte meines sauteuren S/W Filmmaterials, selbst Kartenmaterial bleibt in der Hütte, eben ein Notbiwaksacks und noch anderem Zeug.
Besonders beim Notbiwaksacks bin ich mir lange unschlüssig ob das wirklich eine gute Idee ist und per SMS sagt man mir, das ich den auf jedenfall behalten möge.
Aber da das Teil fast 400gr wiegt, entscheide ich mich dann doch dafür, ihn zurück zu lassen.
Dann entleere ich meine Geldbörse und stecke das ganze vermeindliche Kleingeld ca. 2000 IsK, auch ca. 300-440gr in den Geldkasten der Hütte.
Summa Sumarum komme ich so auf ca. gute 5kg weniger im Denali Pro. Auch das Volumen hat nun sichtbar abgenommen.
Während des Ruhetages stopfe ich mich zudem ordentlich mit Essen voll.
Ich mache einen lannnngen Eintrag ins Hüttenbuch und studiere die Karte. Gehe an den Rand des Lavafeldes welches ich überqueren muß um auf die Hochheide Hafurstadaheidi zu gelangen. Am Horizont im Westen sind dort ausgedehnte Schneefelder zu erkennen . Das Lavafeld ist unübersichtlich und scheint unendlich. Zudem handelt es sich nicht mehr um Plattenlava und ist dementsprechend scharfkantig und schwierig zu begehen.
Sollte ich nach kurzem der Meinung sein, das ich es nicht schaffe kann, würde ich wieder umdrehen und dem markierten Weg des Oskjavegur folgen bis zur Hütte im Dyngjufjöll und von dort weiter gehn Süden bis ich die F910 erreiche. Das hatte ich als Alternativroute bereits so vorab in Reykjavik hinterlegt. Ich lasse das so auch nochmals per SMS meinen Kumpel wissen.
Aber das wären 2 Tage extra und so würde ich nun gleich zu Beginn meiner Reise um 3 Tage hinter meinem Zeitplan ( der aufgrund meiner Reisezeit knapp kalkuliert war ) zurückfallen.
Mit einem ordentlich flauen Gefühl gehe ich zur Hütte zurück und mache mich zum Schlafen fertig als nochmals mein iphone vor sich hinpiepst................" Matthias......pay Attention.......be prepared for cold weather"......
Die Isländer haben irgendwie eine unnachahmliche Art einem drohendes Unheil in einem kurzen Satz verpackt zur Kenntnis zu geben !
Wenn Dir Einheimische wegen kalten Wetter zur Vorsicht raten ( obwohl man gerade mit Sonnenbrand dasitzt ) sollte man sich echt " WARM ANZIEHEN ".
Wie `s weiterging.........verrate ich dann die kommenden Tage......
